Praxistraining für die LRC Prüfung an Funkgeräten mit Grenzwelle / Kurzwelle
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Die LRC Prüfung erfolgt an der Simulationssoftware des Sailor HC 4500.
Die eigentliche Prüfungsvorbereitung wird ebenfalls an dieser Simulationssoftware durchgeführt. Vorab wird jedoch ein Einblick in die reale Welt der Kurzwellen-Funkgeräte und Bedienkonzepte gegeben:
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| Die Betriebsverfahren, wie das Absetzen eines Mayday Notrufes waren Bestandteil der SRC Prüfung und werden in der LRC Prüfung nicht mehr gesondert abgeprüft. In der LRC Praxis wird dieser Teil kurz aufgefrischt. |
Das wird an UKW Funkgeräten geübt, die - wie bie der Prüfung - mit Softkeys ausgestattet sind. Dieses Bedientastenkonzept ist in der Berufsschiffahrt weit verbreitet, da die Funktionen mit weniger Schritten aufgerufen werden. Das geht schneller - allerdings geht der Überblick verloren über alle Funktionen. Bei den in der SRC Prüfung benutzten ICOM UKW Funkgeräten sind alle Funktionen in einem zentralen Menü zusammengefaßt.
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An einem DEBEG Marine-Empfänger der Berufsschiffahrt noch aus der Zeit von Radio Norddeich werden die Modulationsarten von Hand eingestellt.
Dadurch wird der Prüfungsstoff der Theorie anschaulich vermittelt.
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Der Transceivers (Empfänger/Sender) SSB Furuno 1562-15 wird ohne Endstufe und Antenne betrieben.
 Bei der Bedienung wird der Zusammenhang zwischen den ITU Kanälen des Seefunks und der Einstellung der Frequenz von Hand deutlich.
Amateurfunkgeräte dürfen die Frequenzen des Seefunks nur im Notfall nutzen. Dazu ist auch Voraussetzung, daß im Amateurfunkgerät die Beschränkung auf die Amateurfunkbänder aufgehoben ist und alle Frequenzen manuell einstellbar sind.
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